Möglichkeiten

Forschung im Freiluft-Forschungslabor für Ladungssicherung

Das Institut der F&T LaSiSe gGmbH beschäftigt sich mit Fragestellungen rund um den Bereich der Ladungssicherung. Die Forschung erstreckt sich von Grundlagenforschung bis hin zur anwendungsorientierter Auftragsforschung. Auf Basis bestehender Normen und Richtlinien möchten wir mit der Grundlagenforschung vorhandene Standards weiterentwickeln. Innovationen im Bezug auf Ladungssicherung sind ebenfalls Ziel unserer Institution. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden das Bindeglied zwischen Institut und der hauseigenen Akademie. Daraus resultieren Schulungsinhalte, die wir gerne an Sie weitergeben möchten.

Haben Sie eine konkrete Fragestellung zu Ihrer Ladungssicherung? Dann sind wir Ihr Ansprechpartner und betreiben gerne Auftragsforschung zu Ihrer Problematik. Mit modernster Messtechnik entwickeln wir ein Lösungskonzept für Ihr Problem mit wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen. Wir konzipieren Verladeanweisungen zugeschnitten auf Ihre Güter, die Sie tagtäglich sicher transportieren möchten. Ferner begutachten und zertifizieren wir auch Ihre Ladungssicherung, und optimieren diese wenn notwendig.

Optimale Bedingungen zum Erforschen, Testen und Schulen

Die Ingenieure und wissenschaftlichen Mitarbeiter erfassen physikalische Größen mit moderner Messtechnik, die zur Grundausstattung des Forschungs- und Technologiezentrums gehört. Denn die auftretenden Kräfte zählen zu den relevanten Zahlen, Daten und Fakten rund um den Transport von Gütern.

Mechanische Kräfte etwa ermitteln exakt Zug- und Druckaufnehmer, die diese Werte erfassen. Für Fahrzeugklassen zwischen Pkw und Kleintransporter kommen Kraftmessdosen zum Einsatz, die Messbereiche bis zu 50 kN abbilden. Große Kräfte, die in Klassen zwischen Lkw und Schwerlasttransport auftreten, halten Aufnehmer fest mit einem Messbereich bis zu 200 kN.

Neben den mechanischen Kräften sind überdies Messgrößen zur Beschleunigung von großem Interesse. Diese sogenannten g-Kräfte lassen sich über Messfühler nachzeichnen, wobei im F&T LaSiSe dreiachsige Beschleunigungssensoren mit kapazitiven MEMS-Technologien dazu dienen. Ihr Messbereich ist mit 5 g angegeben.

Für statische Zugversuche dient zudem ein Elektrozylinder, mit dem beispielsweise Reibbeiwerte zu ermitteln sind.

Zum Übermitteln geografischer Daten bedienen sich die Teams selbstverständlich der GPS-Technologie mithilfe der weltweit funktionierenden Satelliten-Signale zur exakten Navigation und Ortsbestimmung.

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